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4 TIPPS ZUM MEDITIEREN

 

4 TIPPS ZUM MEDITIEREN

 

Drei zusätzliche Artikel zu diesem Thema „Meditation“ gibt es. Im ersten Thema wurden die Schwierigkeiten besprochen, die uns als Anfänger beunruhigen, wenn wir beschließen zu meditieren. Im zweiten die Voraussetzungen zum Meditieren besprochen. Und in diesem letzten Post werden wir 4 TIPPS ZUM MEDITIEREN betrachten.

 

Man hört so viel von Meditation reden.

Aber warum sollte man meditieren?

Es gibt unzählige Gründe:

Meditation verbessert die Konzentration und Kreativität, denn sie trainiert darauf, Schwerpunkte zu setzen.

Sie beruhigt und mindert Stress, denn der Geist konzentriert sich darauf, ein Gefühl der Ruhe zustande zu bringen.

Sie verändert unseren Gehirn zum Besseren, denn Meditation schafft hohe Aktivität im Gehirn. Bei Personen, die regelmäßig und tief meditieren, hat man wissenschaftlich festgestellt, dass sich das Gehirn verändert. In der linken vorderen Hirnrinde finden Superaktivitäten statt, der Bereich, in dem positive Empfindungen verzeichnet werden. Das bedeutet, wir können unseren Geist trainieren, die Hirnkreisläufe sensibilisieren und formen, um ein großes Gefühl des Wohlbehagens zu erreichen. Und das immer dann, wenn wir das bei unseren Handlungen im Laufe des Tages wünschen.

Die Meditation bringt mehr Humor ins Spiel, denn sie erweitert unser Verständnis für Toleranz und gute Gefühle.

Sie verbessert Schmerzsymptome, den beim Meditieren lernt man, den Körper zu entspannen. Im fortgeschritteneren Stadium der Meditation bekommen wir im Einklang mit dem Göttlichen wesentliche Erleichterung.

Sie verbessert den Schlaf und bekämpft Schlaflosigkeit, denn Meditation harmonisiert mentale Wellen. Schlaflosigkeit stellt sich nur ein, wenn unser Geist sehr mit einer Sache beschäftigt ist, die uns aktiv und wach bleiben lässt. Etwas, das wir nur schwer loslassen können. Das Thema immer wieder durchzukauen erschöpft uns.

Der Mensch wird aufmerksamer, denn Meditation sensibilisiert uns und erweitert unser physisches und psychisches Wahrnehmungsvermögen.

 

Wichtig zu wissen ist, dass es zahllose Techniken der Meditation gibt. Jede geistige Schule lehrt ihren eigenen Weg und andere Wege eröffnen sich und werden vom Menschen selbst entdeckt, wenn er meditiert und sucht. Eine einzige Technik taugt nicht für alle, denn jedes Wesen hat andere Bedürfnisse, Erfahrungen und Sehnsüchte.

Hier möchte ich Ihnen meine Art zu meditieren mitteilen, erklären, was bei mir funktioniert hat und weiter funktioniert.

Ich persönlich praktiziere die Lehren des indischen Meisters Paramahansa Yogananda, Gründer der Institution Sel Realization Fellowship (SRF). Indessen wird jeder den Weg finden, der ihm am besten passt, und wenn es nicht die endgültige Technik ist, dient sie doch eine gewisse Zeit lang. Mit zunehmender Reife und Verständnis für die Meditation kann es wohl sein, dass man einen anderen Weg entdeckt, der zum geistigen Fortschritt führt.

Momentan jedoch ist es wichtig, irgendwie anzufangen.

 

4 TIPPS ZUM MEDITIEREN

1 – Wie setzt man sich hin – Hier werde ich mich nicht lange aufhalten. Es folgen drei Videos, die die Möglichkeiten besser erklären.

Wenn aber keine dieser Positionen für Sie gut und richtig ist, meditieren Sie auf einem Stuhl aufrecht sitzend. Beachten Sie immer, dass ihre Füße nicht nackt auf dem Boden stehen. Benutzen Sie einen Teppich oder ein Kissen, um sich energetisch vom Boden zu lösen. Das Video zeigt das nicht, aber es ist wichtig. Das Gleiche gilt, wenn man sich an eine Wand anlehnt, sollte man eine Decke zur Isolierung von derselben haben.

Nachfolgend gebe ich die Tutorials an, die die zahllosen Sitzpositionen erklären. Sehen Sie sich eingehend an.

2 – Wie beginnt man eine Meditation.

A – Nachdem man seine Sitzposition gefunden hat, ist der erste Schritt, die Muskulatur des Körpers zu entspannen.

B – Man beginnt mit normaler Atmung und beobachtet sie anschließend, ohne Zwangskontrolle und Unterbrechung des Atmens. Nur die Luft beachten, die ein- und ausgeatmet wird. Und in dieser Zwischenzeit beruhigen Sie sich körperlich und seelisch. Einfach abschalten.

C – Wenn Sie fühlen, dass Ihr Herz langsam schlägt und Sie sich ganz ruhig fühlen, beobachten Sie weiter die Atmung, bis sich Ihre Augen natürlich halb oder ganz schließen. Das ist bei jedem anders!

D – In diesem Moment fixieren Sie Ihr inneres Auge (nicht die körperlichen Augen) mitten zwischen den Brauen. Wenn Sie das mit den physischen Augen machen, runzeln Sie die Stirn. Betrachten Sie diesen Ort mit Ihrem inneren Auge, um keine physische Spannung hervorzurufen. Das dritte Auge steht zwischen den Brauen, ein bisschen weiter oben, mitten auf der Stirn. Dies ist ein wichtiger Punkt oder spirituelles Chakra, das, wenn es sich entwickelt, zahllose Möglichkeiten eröffnet.

E – Sorgen Sie immer dafür, dass die seelische und körperliche Entspannung jedes Mal tiefer wird, je länger Sie meditieren. Wenn Sie irgendwo Spannung fühlen, kehren Sie zur Entspannung zurück. Beginnen Sie, mit entspanntem Körper zu üben, den Weg in Ihr Inneres zu entdecken, sich Ihrem Höheren Wesen nach Innen zuzuwenden und körperliches Gefühl und Aufmerksamkeit loszulassen. Konzentrieren Sie sich auf Ihr geistiges Inneres und vergessen Sie das körperliche Bewusstsein. In diesem Zustnad gibt es nur das Geistige. Das Sein…

3 – Was man im Sinn haben soll. Was ist der Schwerpunkt?

Auch hier gibt es unzählige Schulen, jede mit ihrer eigenen Methodik.

Sie können sich entscheiden, sich einen paradiesischen herrlichen Ort vorzustellen, an dem es wunderbar ist, zu sein. Sie können sich ein schönes Meer vorstellen, einen Wald mit zwitschernden Vögeln und einem kleinen, träge murmelnden Bach. Vielleicht möchten Sie Gedanken und Gefühl auf ein weißes oder violettes Licht ausrichten, das Ihr Wesen und Ihre Wahrnehmung überflutet. Den Ton OM anstimmen, sich Gott als Dreieck vorstellen… Oder auch Musik hören, die Sie mitnimmt und Ihnen ein Glücksgefühl bringt. Vielleicht entscheiden Sie sich, sich auf das Hören von Wellen zu konzentrieren, die die Zirbeldrüse ansprechen, etc.

All das sind gute Mittel, aber mit der Zeit kann es sein, dass Sie nicht nur meditieren wollen, um zu entspannen und den täglichen Stress abzubauen; dann kommt logisch der intensive Wunsch über diese ersten Schritte hinaus zu gehen.

Wenn Sie sich mit einigem Erfolg nach Innen wenden können, ist das der Moment, die erste Stufe der Meditation zu erweitern: Gott finden und mit ihm in Verbindung treten.

Aber wie?

A – Wir haben vom Beten gehört oder es gelernt. Wir sprechen mit Gott, wir erzählen Ihm etwas oder bitten oder flehen um etwas. Wir handeln, wie wir es mit einem guten, vertrauenswürdigen Freund tun, von dem wir erwarten, dass er uns liebevoll zuhört und uns irgendwie hilft.

Mit Gott haben wir die Gelegenheit, einen Schritt über das konventionelle Gebet hinaus zu gehen. Natürlich funktioniert auch das konventionelle Modell und ist absolut richtig und annehmbar. Aber es kann verfeinert werden, wenn wir reif und feinfühlig genug sind.

B – Wenn wir unseren Zustand der Verinnerlichung einigermaßen beherrschen, werden wir dann den Allerhöchsten ansprechen. Sie können ihn als Göttliche Mutter, Machtvollen Vater, bedingungslosen Freund, Gott oder auch als abstrakte Energie sehen wollen, die alles umhüllt und alle Dimensionen übersteigt.

Lassen Sie sich geistig auf dieses Gefühl von Mutter, Freund oder Allerhöchstem ein, was Ihren Bedürfnissen und Bitten am nächsten kommt.

C – Beginnen Sie in diesem oben beschriebenen Zustand mit Gefühlen der Dankbarkeit. Es gibt unzählige Dinge und Anlässe, für die Sie Gott oder dem Freund danken können. Erkennen Sie die guten Dinge an, denen Sie begegnen. Konzentrieren Sie sich nur auf den Geist der Dankbarkeit, ob sie danken oder anerkennen. Sie werden anfangen, Freudenimpulse zu fühlen und ein seltsames und unbekanntes Glücksgefühl. Drücken Sie Ihre Danbarkeit nicht mit Worten aus, fühlen Sie sie nur.

D – Nach dem Akt der Dankbarkeit dehnen Sie ihre Gefühle in Liebe auf alle Menschen aus, ob Sie sie mögen oder nicht. Halten Sie sich nicht mit Fragen wie “ich mag Peter nicht, er ist ein Idiot” oder “Maria war nicht so nett zu mir” auf. Wenden Sie auch Peter und Maria liebevolle Gedanken zu. Einschließlich aller, die in geistiger Blindheit leben und glauben, sie könnten die Welt durch Terrorakte retten. Üben Sie sich einfach in Liebe. Allen gegenüber! Wenn wir das spontan tun können, überschwemmt uns eine unbeschreibliche Freude.

Es gibt keine Mittel, Gott kennen zu lernen als durch die bedingungslose Liebe zu allen Kreaturen und Menschen. Auf dieser Stufe der Meditation werden Sie mit einem Gefühl der geistigen Leichtigkeit und Schönheit belohnt, das wir sonst nicht kennen.

E – Nach der Übung in Dankbarkeit und Liebe, ist es Zeit, sich mit dem Allerhöchsten oder dem Allmächtigen Vater, wenn Sie das lieber mögen, in Einklang zu bringen. Die vorhergehende Stufe ist eine Vorbereitung, um sich der liebenden Göttlichen Mutter näher zu bringen. Es ist, als ob Sie Gott auf dem Telefon anrufen könnten. Die wirksamste Form, sich geistig mitzuteilen, ist durch die Seele und nicht durch das Bewusstsein, das von unendlichen Eindrücken und Erfahrungen geprägt ist, die wir im Laufe des Lebens gemacht haben. Das behindert uns nur.

Was bedeutet das?

F – Es bedeutet, wenn wir mit Worten oder in Gedanken beten, über eine Situation nachdenken, dass wir unser Bewusstsein, unser Ego benutzen. Ich handele als Joana, Estela, Rodrigo oder Fernando. Unsere Seele existiert außer der Person, die ich heute bin.

Unsere mündliche oder gedankliche Kommunikation durch Gefühle, Emotionen und darauf folgende Empfindungen zu ersetzen, das ist es, was dieser Akt auslöst. An unserer Telepathie arbeiten, um uns Gott mitzuteilen, dieses Ergebnis wird viel größer sein. Unsere Übung erweitert sich. Wir müssen das Bewusstsein verlassen und es durch eine Mitteilung der Seele und des Geistes zu ersetzen. Das bedeutet nicht Beten oder in Gedanken kommunizieren, sondern Empfindungen über ein emphatisches Thema zulassen, über Emotionen und Gefühle. Das sind die Attribute der Seele.

Zum Beispiel:

Das Ego betet: “Herr Gott, hilf mir, Deine Gegenwart zu fühlen”. Das kann man aussprechen, murmeln oder durch Worte ausdrücken oder in Worten denken.

Die Seele meditiert über “die Göttliche Gegenwart fühlen”. Sie fühlt oder stellt sich vor, dass sie von der Göttlichen Gegenwart umhüllt ist. Die Seele bringt Emotionen in diesen Zustand, die Göttliche Gegenwart zu fühlen und nimmt Empfindungen wahr, die diese Umhüllung zeitigt. Die Seele reagiert nicht verstandesmäßig und denkt nicht, sie wägt nicht und rechnet nicht. Sie sehnt sich nur, fühlt und lässt sich aufwühlen. Das ist reine Energie.

Fühlen Sie, was Sie wünschen und drücken Sie Gott Ihren ehrlichen Willen aus, sich auf das Göttliche einzulassen, immerfort bei Ihm zu sein, von morgens bis abends und bei allem, was Sie tun. Drücken Sie Ihre tiefe Liebe zu Gott durch Emotionen und Gefühle aus. Nicht durch vorgekaute, gedachte oder ausgesprochene Worte.  Gott braucht unser Vokabular nicht. Lernen Sie, die geistige Kommunikation zu nutzen. Sie ist wirksam und wunderschön.

Sie werden selbst fühlen, dass die Kommunikation der Seele bessere Ergebnisse bringt als unsere physische und mechanische Kommunikation mit dem Allerhöchsten.

Natürlich hört Er uns auch durch Worte, aber die geistige Kommunikation kann erweitert werden.

4 – Erwartungen und Ergebnisse der Meditation.

Erwarten Sie keine wundersamen Dinge, Erscheinungen oder erhellende Zeichen. Das ist nicht das Ziel der Meditation. Meditation ist kein Zirkus und kein Spetakel. Meditieren Sie, um den Zustand des einfachen, guten und entspannten Fühlens zu überwinden. Meditieren Sie, um sich Gott zu nähern und ihn zu finden. Natürlich kann Er Sie mit Botschaften oder geistigen Visionen segnen. Aber Vorsicht mit einer überhitzten Phantasie.

Meditieren Sie, wenn möglich, alle Tage.  Meditieren Sie und arbeiten Sie daran, sich immer tiefer in die Meditation und das “Einssein mit Gott” zu versenken. Einheit und Verschmelzung. Mit der Zeit, mit der Erfahrung und Praxis, wird die absolute Einheit eintreten, die uns von allem befreit, was uns gefangen hält. Das ist eine Eroberung. Gott wünscht und ermutigt uns, unseren eigenen Weg zu Ihm selbst zu finden. Gott tut das nicht für uns, nur, weil wir nicht gelernt haben wie. Erwarten Sie keinen Paternalismus, denn der Allerhöchste will, dass Sie, Sein geliebtes Kind, stark und standfest sind. Wollen Sie stark und standfest sein und meditieren Sie. Meditieren Sie immer.

Fragen Sie nicht immer und sorgen Sie sich nicht, weil Sie keine Ergebnisse bei Ihrer Meditation oder in Ihrem täglichen Leben sehen oder fühlen. Die entspannte, absichtslose, nicht gedeckte Meditation ist der richtige Weg zu den Veränderungen, die kommen werden. Übung macht den Meister. Sabotieren Sie sich nicht selbst, indem Sie denken, sie bemühen sich, geben alles was Sie können und nichts passiert. Mit dieser Art Denken wird nichts passieren, da Sie zu verspannt, nervös und ängstlich sind. Vielleicht sogar verärgert und aufgebracht. Das ständige Verlangen schadet nur auf dem Weg zur geistigen Selbstverwirklichung.

Seien Sie beständig bei Ihrer Meditation, seien Sie ruhig und ohne Erwartung. Nicht an sich selbst, nicht an Gott, damit Sie keine unnötigen Blockaden schaffen.

Die Resultate kommen mit der Zeit, mit der Übung, mit der Ehrlichkeit in der Suche nach und der Liebe zu Gott. Senden Sie Liebe zu Ihrem Schöpfer und Sie werden Jubel und Göttliche Freude zurück erhalten.

Aber wie weiß ich, dass ich mich entwickle?

Wenn Sie sehen, dass sich in Ihrem Leben Änderungen vollziehen wie folgende:

– Größeres Bedürfnis nach Ordnung in Ihrem Leben und Ihren Sachen,

– Größere Verantwortlichkeit,

– Mehr innere Ruhe,

– Mehr Disziplin,

– Der Wunsch nach häufigerer Meditation und Regelmäßigkeit,

– Bessere Konzentration und Tiefe der Meditation.

– Der intensive Wunsch, besser zu werden.

Das sind Grundfaktoren, die eintreten müssen, bevor feinere Merkmale auftreten können, wie z.B.:

– Die geistige Entwicklung und die Suche nach Kontakt zu Gott als Priorität in Ihrem Inneren,

– Mehr Intuition. – Sie fühlen, dass sich ein Kanal sich öffnet, der Ihnen geistige Zweifel aufzeigt und erklärt.

– Sie fühlen, dass Sie geistige Hilfe erhalten.

– Sie fühlen sich beschützt.

– Es können geistige Äußerungen während der Meditation auftreten, oder auch nicht, wie eine Vision, eine Botschaft, eine Orientierung. – Ein Gefühl besonderen Segens oder eine starke höhere Präsenz.

– Das Gefühl der Einheit mit Gott und, folglich, inneres Glück und Extase, die sie veranlassen, sich immer mehr Gott annähern zu wollen und Ihre Einheit mit dem Göttlichen Perpetuum festigen zu wollen.

Und etwas ist wichtig: Wenn Sie den echten Wunsch und absoluten Willen haben, sich Gott zu widmen, Sehnsucht, bei Ihm zu sein und Ihn in Ihrem Leben zu suchen. Dass Ihr Bewusstsein Ihm völlig zugewandt ist, dann bekommt Ihre Meditation eine andere Richtung. Beim Meditieren kommen Sie in einen Zustand der Syntonie mit dem Höchsten. Ihr Denken, Ihr Schwerpunkt ist, Gott zu finden und zu arbeiten, um in dieses göttliche Mehr zu tauchen und zu versenken. Sie verlassen die Oberfläche.

Solange wir an der Oberfläche sind, können wir uns nicht in Gott versenken. Wir sind unkonzentriert, denken an unsere Tätigkeiten und Probleme, aber wir sagen, wir “wollen Gott finden”. Das ist nur oberflächlich und auch unsere Gebete, Gefühle sind ohne Emotionen und Tiefe. Wir müssen lernen wie wir in unser Inneres einkehren, ganz tief eintauchen und bei der Meditation alles Äußere und alles, was uns umgibt, vergessen. Der Schwerpunkt ist nur einer: Gott.

Wenn wir Ihn jedoch mit Gewalt und Anstrengung finden wollen, verschließen wir die Tür. Ihn finden und sich auf Ruhe und Vertrauen einlassen, wird Früchte bringen. Sie wissen genau, wo und wie sie den richtigen Kanal – sprich Syntonie – finden, um das zu fühlen. Sie werden den Weg entdecken, sobald Ihre Gefühle und Hoffnungen harmonisch sind.

Werfen Sie allen Ärger Ihres Lebens fort und öffnen Sie Ihr Herz. Negative Gefühle behindern die Liebe. Ohne Liebe kann man das Absolute nicht kennen lernen. Die Liebe löst.

Prüfen Sie sich alle Tage, korrigieren Sie Ihren Lebenslauf, ändern Sie Ihre Art zu denken und zu handeln. Ernähren Sie sich richtig, machen Sie irgend einen Sport und befreien Sie sich von den Giften, die den Tempel Ihres Leibes misshandeln. Werden Sie vollkommen.

Wenn Sie irgend eine Frage haben, fürchten Sie sich nicht, mir zu schreiben.

 

Namaste.

 

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